Aktuell sind vier Monate seit dem Red Bull Trans Siberian Extreme 2015 vergangen. Immerhin ist dieses Rennen das längste Extremradrennen der Welt, und wenn man so ein Rennen beendet hat stellt sich die Frage: Was kommt danach?
Die Wochen nach dem Rennen verliefen mit recht wenig Sport – im Vordergrund standen für Fuchs neben der Regeneration vor allem die Eindrücke und Erlebnisse dieser Monstertour zu verarbeiten.
Optimale Regeneration
In der unmittelbaren Vorbereitung zum Red Bull Trans Siberian Extreme 2015 begann die Zusammenarbeit mit den „Intelligenten Produkten“ von Qi- Quant. Nicht nur davor und im Rennen konnte Fuchs die Produkte optimal nützen, sondern sie waren danach auch ein entscheidender Teil der Regeneration. Vor allem durch die regelmäßige Anwendung des Qi-Quant Quantas konnte bereits zwei Monaten nach dem Rennen messbar festgestellt werden, dass Fuchs körperlich von den Strapazen in Russland wieder zu 100% regeneriert war.
Trainingsstart im November
Dadurch erfolgte mit November der Start für das Aufbauprogramm der neuen Saison, die mit dem ersten Wettkampf im Mai starten soll. „Mittlerweile habe ich schon sehr viele Erfahrungen im Bereich wattgesteuertes Training gewinnen können, und dieses werde ich auch weiterhin versuchen zu verfeinern“.
Saisonziel 2016
Bereits zwei Wochen nach Beendigung des Red Bull Trans Siberian Extreme 2015 wurde Seitens der Rennorganisation die 2016er- Auflage fixiert und somit die Rahmenbedingungen bekannt gegeben. Mitlerweile konnte Fuchs von dem Großteil seiner Sponsoren das ok für einen neuerlichen Start 2016 einholen. Anfang Februar 2016 werden dann vom Organisationsteam RBTSE offiziell die Starter nominiert. Start soll am 5. Juli 2016 in Moskau sein und nach 14 Etappen am 28. Juli 2016 Vladivostok erreicht sein.