Red Bull Trans-Siberian Extreme 2016 – Das Abenteuer beginnt!

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Red Bull Trans-Siberian Extreme 2016 – Das Abenteuer beginnt!


In wenigen Tagen – am 5. Juli 2016 – beginnt im Zentrum Moskaus das längste und härteste Ultra-Distanz Radrennen der Welt – das Red Bull Trans-Siberian Extreme 2016.

Die 9.287 Kilometer lange Strecke führt entlang der legendären Trans-Sibirischen Eisenbahn, die übrigens heuer ihr 100. Dasein feiert. Die Route, die drei Mal länger ist als die „Tour de France“ oder der „Giro d´Italia“ und mehr als doppelt so lang wie das „Race across America“, ist für die Athleten in 14 Etappen zwischen 330 und 1.400 Kilometer zu absolvieren. Dabei sind 58.000 Höhenmeter, fünf Klimazonen und sieben Zeitzonen zu überwinden. Das Rennen startet am 5. Juli in Moskau und endet nach 24 Tagen, am 28. Juli, in Wladiwostok an der Pazifikküste.

Ultimative Herausforderung
Mentale Stärke und körperliche Fitness, 20 Jahre Erfahrung sowie Spitzenleistungen in Ultra-Radrennen bringt Edi Fuchs mit. Der Steirer, der im letzten Jahr trotz schwierigster Bedingungen mit einer Gesamtzeit von 331 Stunden 52 Minuten 13 Sekunden den zweiten Platz erkämpfte, profitiert natürlich von den Erfahrungen im Vorjahr. Durch eine veränderte Streckenführung bleibt das Rennen jedoch herausfordernd und spannend. „Der erste Teil der Route durch den europäischen Teil Russlands wird zwar etwas einfacher, aber dafür wird die Strecke durch den asiatischen Bereich den Extremsportlern alles abverlangen. Einzelne Etappen wurden zusammengelegt und damit verlängertDas Rennen ist eine Extremerfahrung für jeden Teilnehmer“, so Fuchs. Nach der Hälfte der Distanz und der ersten 1.000 km-Etappe wird in Irkutsk am Baikalsee ein Tag pausiert, so dass sich die Extremradsportler auf die folgenden Ultra-Distanzen vorbereiten können. Die Etappen in der zweiten Hälfte haben mindestens eine Länge von 700 km, die „Amur Challenge“ als längste Etappe 1.400 km.

Backstage
Neben der eigenen Betreuercrew – die permanent aus vier Personen besteht – wird auch ein erfahrenes Team aus Ärzten, Physiotherapeuten, Radmechanikern und Köchen die Athleten während des Rennens rund um die Uhr betreuen. Insgesamt 100 Personen bestehend aus den Rennfahrern, deren Betreuern, dem Support-Team und dem Red Bull Medienteam werden bei diesem anspruchsvollen sportlichen und logistischen Projekt quer durch Russland unterwegs sein. Organisiert wird das „Red Bull Trans-Siberian Extreme“ vom österreichischen Beratungsunternehmen Bruck Consult und seiner russischen Niederlassung Most Management.

So wie im letzten Jahr kann auch heuer wieder das „Team Edi Fuchs“ auf Unterstützung  sowie auf die enge Zusammenarbeit mit Hauptsponsor Harald Lassmann, Geschäftsführer der RUSSIA Fachspedition Dr. Lassmann mit Hauptsitz in Wien, zurückgreifen. Seit 40 Jahren setzt der starke Logistiker für die GUS Staaten seine Schwerpunkttätigkeit in Russland und ist auch ein Kenner des Landes.

Red Bull Trans- Siberian Extreme – die Fakten auf einen Blick:
Dauer: 5. Juli bis 28. Juli 2016
Strecke: Moskau bis Wladiwostok

Die Herausforderungen:

  • 9.287 Kilometer, 58.000 Höhenmeter
  • 7 Zeitzonen, 4 Klimazonen
  • 14 Etappen zwischen 330 bis 1.400 Kilometer in 24 Tagen

Die Route und Etappenorte:
Moscow, Nizhniy Novgorod, Kazan, Perm, Ekaterinburg, Tyumen, Omsk, Novosibirsk, Krasnoyarsk, Irkutsk, Ulan Ude, Chita, Svobodny, Khabarovsk, Vladivostok

Aktuelle Informationen und Renn-Updates: www.redbulltranssiberianextreme.com