7. August 2015 – Red Bull Trans-Siberian Extreme – 2. Platz für Eduard Fuchs im Gesamtranking
9.195 Kilometer und 23 Tage später – das längste und härteste Ultra-Distanz Radrennen der Welt endete gestern in Wladiwostok. Mit einer Gesamtzeit von 331h52m13s – inklusive Strafzeit aus einer verletzungsbedingten Pause – sicherte sich Solo-Biker und Ultracycling-Europameister Eduard Fuchs den hervorragenden zweiten Platz. Zehn Athleten beteiligten sich an diesem Rennabenteuer der Superlative. Trotz teilweise schwierigster Bedingungen haben alle Teilnehmer die extreme Herausforderung erfolgreich gemeistert und bewiesen, dass menschliche Kraft und mentale Stärke keine Limits kennen.
Gesamtranking – Solo Kategorie:
1. Platz – Kristof Allegaert (BEL) – 318h57m30s
2. Platz – Eduard Fuchs (AUT) – 331h52m13s
3. Platz – Steve Harvey (UK) – 337h35m49s
4. Platz – Denis Madjara (RUS) – 399h11m43s
3. August 2015 – 12. Etappe Red Bull Trans-Siberian Extreme – 2. Platz für Eduard Fuchs
Die 12. Etappe, mit einer Distanz von 1.342 km und mit über 11.600 Höhenmetern eine der schwierigsten, konnte Solo-Biker Eduard Fuchs (AUT) mit dem zweiten Platz erfolgreich beenden. Trotz der hohen Tag-/Nachttemperaturunterschiede von bis zu 32 Grad, fährt der steirische Ultracycling-Europameister die Strecke von Chita nach Svobodny in 56h32m451s. Mit einem Zeitabstand von 30 Minuten kommt Edi Fuchs hinter dem führenden Belgier Kristof Allegaert ins Ziel und liegt auch im derzeitigen Gesamtergebnis weiter auf Platz zwei.
Zwischenstand nach der 12. Etappe:
1. Platz – Kristof Allegaert (BEL) – 53h28m06s
2. Platz – Eduard Fuchs (AUT) – 56h32m451s
3. Platz – Denis Madjara (RUS) – 60h19m17s
4. Platz – Steve Harvey (UK) – 61h07m12s
Das aktuelle Ranking (Schnitt 29,3 km/h):
1. Platz – Kristof Allegaert (BEL) – 261h47m53s
2. Platz – Eduard Fuchs (AUT) – 271h09m20s
3. Platz – Steve Harvey (UK) – 273h04m36s
4. Platz – Denis Madjara (RUS) – 330h00m24s
Aktuell ist die 13. Etappe im Gang. Edi Fuchs liegt gut im Rennen und bestätigt seine konstante Form. 420 Kilometer und 2.224 Höhenmeter sind zu bewältigen. Bei zwar kurzen aber steilen Anstiegen und starkem Gegenwind ist auch diese Etappe von Svobodniy nach Obluchye herausfordernd.
Noch 4 Tage und 1.512 Kilometer bis Wladiwostok
Insgesamt haben die Teilnehmer am längsten Radrennen der Welt – das Red Bull Trans-Siberian Extreme – noch gut 1.500 Kilometer bis zum Zieleinlauf am 6. August in Wladiwostok vor sich. Die letzte Etappe mit 749 Kilometer und 4.373 Höhenmetern startet in Khabarovsk am Ufer des Amur und endet in Wladiwostok an der Pazifikküste.
27. Juli 2015 – Red Bull Trans-Siberian Extreme – 9. Etappe: Eduard Fuchs im Spitzenfeld
Red Bull Trans-Siberian Extreme: 9 von insgesamt 15 Etappen sind bereits geschlagen. Fünf Etappensiege – davon vier in Serie -, zwei zweite Plätze und einen vierten Platz kann Ultracycling – Europameister Eduard Fuchs (AUT) beim längsten Ultra-Distanz Radrennen der Welt bereits für sich verbuchen.
Solo-Biker Edi Fuchs konnte im Zielsprint auch die 5. und 6. Etappe (von Omsk nach Barabinsk (343 km und 143 Höhenmeter) und von Barabinsk nach Novosibirsk (330 km und 160 Höhenmeter) für sich entscheiden. 794 km und 4.000 Höhenmeter mussten in der 7. Etappe von Novosibirsk nach Krasnoyarsk gefahren werden. Bei extrem hohem Tempo, Wind, Regen und nur 12 Grad fuhr der österreichische Extrem-Radsportler mit rund 20 Minuten Rückstand auf den Belgier Kristof Allegaert auf den ausgezeichneten zweiten Platz.
Auch die 8. Etappe beendet Fuchs als Zweiter. Er fährt die Strecke von Krasnoyarsk nach Tulun in 24h24m47s. Kristof Allegaert zeigt sich in Hochform. Er gewinnt die 688 km mit 5.441 Höhenmetern in 23h08m06s. Mit 24h37m51s belegt Steve Harvey (UK) den dritten Platz.
Mit der 9. Etappe erwartete die Athleten zwar eine etwas kürzere aber umso anspruchsvollere Strecke. Die Strecke von Tulun nach Irkutsk ging über 382 Kilometer und 1.816 Höhenmetern. Zum dritten Mal hintereinander konnte sich der Belgier Kristof Allegaert die Etappe in 11h48m17s sichern. Auf den zweiten Platz fuhr Steve Harvey in 11h49m31s, gefolgt vom Russen Denis Madjara in 11h49m32s und Edi Fuchs mit einer Zeit von 11h49m33s.
Zwischenstand nach der 9. Etappe:
1. Platz – Steve Harvey – 172h05m34s
2. Platz – Kristof Allegaert – 172h18m35s
3. Platz – Edi Fuchs – 178h00m29s
4. Platz – Denis Madjara – 226h08m41s
Mittlerweile konnte Edi Fuchs 75 Minuten aus seinem verletzungsbedingten Rückstand auf den Führenden Steve Harvey (UK) wettmachen.
Noch 6 Etappen und 3.931 Kilometer
Ab Morgen folgen drei schwere Etappen, die schon vorentscheidend sein könnten. Die 10. Etappe geht von Irkutsk nach Ulan-Ude. 455 Kilometer mit 3.343 Höhenmetern gilt es dabei zu bewältigen. Die Route führt entlang der Trans-Sibirischen Eisenbahn vorbei am Baikalgebirge und am malerischen Baikalsee. Der flächengrößte und tiefste Süßwassersee der Erde liegt inmitten eines Naturschutzgebiets.
21. Juli 2015 – 4. Etappe und Eduard Fuchs siegt weiter
Eduard Fuchs gewinnt nach der ersten auch die dritte und vierte Etappe des Red Bull Trans-Siberian Extreme. Nachdem er die zweite Etappe verletzungsbedingt mit Rückstand beendet hat, hat der Solo-Biker schnell wieder zu seiner alten Form zurück gefunden. Fuchs gewinnt tags darauf die Kurzetappe von Perm nach Jekaterinburg (355 km, 2.350 Höhenmeter) in 10h33m. Und er holt sich auch den vierten Etappensieg. Die Strecke Jekaterinburg nach Omsk mit einer Distanz von 945 km und 1.500 Höhenmeter gewinnt der Ultracycling- Europameister im Zielsprint vor Steve Harvey (UK) in einer Gesamtzeit von 31h27m6s.
Gesamtwertung nach der 4. Etappe – Solo-Kategorie:
1. Platz – Steve Harvey (UK) – 90h09m23s
2. Platz – Eduard Fuchs (AUT) – 90h38m57s
3. Platz – Kristof Allegaert (BEL) – 93h48m18s
4. Platz – Denis Madjara (RUS) – 102h05m18s
Noch 17 Tage und 6.468 Kilometer
Das Red Bull Trans-Siberian Extreme verlangt den Athleten alles ab. Mittlerweile haben die Radprofis 2.727 Kilometer in den Beinen. Sie haben bei Jekaterinburg das Uralgebirge überquert. Entlang der Transsibirischen Eisenbahn führt die Route nach Omsk. Der Zeitunterschied zu Moskau beträgt bereits sechs Stunden. Schon heute geht es wieder weiter. Die 5. Etappe (343 km) führt von Omsk nach Barabinsk. Die Stadt liegt in einem Steppengebiet und entstand 1893 als eine Stationssiedlung beim Bau der Transsibirischen Eisenbahn.
16. Juli 2015 – Erfolgreicher Start für Edi Fuchs
Edi Fuchs gewinnt die erste Etappe des Red Bull Trans-Siberian Extreme.
Das längste und herausforderndste Ultra-Distanz Radrennen der Welt, das Red Bull Trans-Siberian Extreme, hat begonnen. Gestern fiel in Moskau der Startschuss für die erste Etappe. Solo Biker Eduard Fuchs (AUT) holte sich den Etappensieg vor Steve Harvey (UK) und Kristof Allegaert (BEL).
Edi Fuchs, Ultracycling-Europameister und Gewinner des Race Around Ireland, fuhr die 337 Kilometer-Strecke mit 1.300 Höhenmeter von Moskau nach Kostroma in 9 Stunden, 15 Minuten und 9 Sekunden. Damit führt er 6 Minuten vor dem Zweit- und 12 Minuten vor dem Drittplatzierten.
Heute nimmt Edi Fuchs die erste Langstrecke mit 1.094 Kilometer von Kostroma nach Perm in Angriff. Dabei gilt es 3.500 Höhenmeter zu bewältigen.
3. Juli 2015 – Edi Fuchs goes Russia
In zwei Wochen: Ultracycling-Europameister Eduard Fuchs startet als einziger Österreicher beim längsten Radrennen der Welt – dem Red Bull Trans-Siberian Extreme als Solo Biker.
Mit der Teilnahme am Red Bull Trans-Siberian Extreme nimmt Edi Fuchs die ultimativste Herausforderung seiner sportlichen Karriere in Angriff. Der Ultracycling-Europameister will dabei um den Sieg kämpfen! Mentale Stärke und körperliche Fitness, 20 Jahre Erfahrung sowie Spitzenleistungen in Long Distance-Radrennen zeichnen den Steirer aus.
Red Bull Trans-Siberian Extreme – Härtetest für Körper und Geist
Mit einer Längendistanz von knapp 9.200 Kilometern wird die Red Bull Trans-Siberian Extreme das bisher längste Rennen – das Race Across America – in den Schatten stellen und ein neues Kapitel im Ultraradsport aufschlagen. Sieben Zeitzonen, vier Klimazonen und 58.000 Höhenmeter sind von den Rennteilnehmern innerhalb von 23 Tagen in 15 Etappen zwischen 300 und 1.400 Kilometer zu bewältigen. „Eine Extremerfahrung für jeden Starter und ein Härtetest für Körper, Psyche, Material“, so Fuchs über das Ultra Stage Bicycle Race.
Ein eingeschworenes Team und die Mitwirkung von Partnern machen die Teilnahme an diesem Sportprojekt und Abenteuer der Superlative überhaupt erst möglich. Vor allem die enge Zusammenarbeit mit Hauptsponsor Harald Lassmann, Geschäftsführer der RUSSIA Fachspedition Dr. Lassmann, gewährleistet Edi Fuchs und seinem Team, sowohl im Westen als auch entlang der Strecke sowie bei allen logistischen Herausforderungen, die optimale Unterstützung. Seit 40 Jahren setzt der starke Logistiker für die GUS Staaten seine Schwerpunkttätigkeit in Russland. Aber auch die persönliche Erfahrung zählt. Gemeinsam mit Initiator und Veranstalter Paul Bruck, Bruck Consult, ist Harald Lassmann selbst die gesamte Strecke von Moskau nach Wladiwostok abgefahren. „Wir können durch unsere Erfahrung und Unterstützung die besten Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Teilnahme schaffen. Uns sind die hohen Anforderungen an das Team Eduard Fuchs bestens bekannt. Darüber hinaus freuen wir uns, mit Edi Fuchs den einzigen Österreicher im stark besetzten Teilnehmerfeld zu unterstützen“, so Lassmann.

Ein eingeschworenes Team und die Mitwirkung von Partnern machen die Teilnahme an diesem Sportprojekt und Abenteuer der Superlative überhaupt erst möglich. Eduard Fuchs (Mitte) mit Therapeut Harald Wally (links) sowie Hauptsponsor und Russland-Kenner Dr. Harald Lassmann, Geschäftsführer der RUSSIA Fachspedition Dr. Lassmann (rechts).
Bildnachweis: Der Lenz.com
1. Mai 2015 – Extrem-Radprofi Eduard Fuchs startet beim längsten Radrennen der Welt – der RED BULL TRANS-SIBERIAN EXTREME
9.200 Kilometer entlang der Trans-Sibirischen Eisenbahn wird 2015 erstmalig das RED BULL TRANS-SIBERIAN EXTREME – das schwierigste Ultra-Etappen Radrennen der Welt ausgetragen. Am Start der Grazer Edi Fuchs, Ultracycling-Europameister, Gewinner des Race Around Ireland, mehrfacher Race Around Austria-Sieger und Race Across America-Finisher.
Von Moskau bis Vladisvostok – durch sieben Zeitzonen und mehreren Klimazonen führt die 9.200 Kilometer lange Strecke dieses Radsport-Events der Extreme. Innerhalb von 23 Tagen, vom 15. Juli bis 6. August 2015, sind in 15 Etappen zwischen 300 und 1.400 Kilometer unglaubliche 58.000 Höhenmeter zu bewältigen. Extrem-Radsportler Edi Fuchs wird als Solo Biker bei der „Red Bull Trans-Siberian Extreme“ an den Start gehen: „Mit einer Längendistanz von 9.200 Kilometern wird dieses Rennen auch durch sein einzigartiges Sportkonzept das bisher längste Rennen – das Race Across America – in den Schatten stellen und ein neues Kapitel im Ultraradsport aufschlagen. Ein Härtetest für Körper, Psyche, Material und eine Extremerfahrung für jeden Teilnehmer“, so Fuchs über das Ultra Stage Bicycle Race.
Training – gut im Plan
Das Training für das längste Radrennen der Welt läuft bereits seit Anfang November. 25 Stunden pro Woche sitzt Fuchs am Rad – Tendenz steigend. Erste wertvolle Trainingskilometer konnten über den Jahreswechsel in Mallorca und im Februar in Kroatien bei besten Wetterbedingungen absolviert werden. Die Teilnahme am Mallorca 312 Ultra- Marathon hat den Formaufbau bestätigt. Der letzte große Test vor dem TRANS-SIBERIAN EXTREME wird die Slowenienrundfahrt.
DOS RAS EXTREME – Race Around Slovenia
Wie in den letzten Jahren erfolgt der Saisonstart mit dem Race Around Slovenia. Gestartet wird das 1.200 Kilometer Nonstop-Rennen am 7. Mai 2015 in Postojna – ein idealer Formtest für das Red Bull Trans-Siberian Extreme.
Red Bull Trans-Siberian Extreme – 9.195 km in 23 Tagen
Das Red Bull Trans-Siberian Extreme definiert den Ultraradsport neu: Die Route führt von Moskau bis nach Wladiwostok. Insgesamt 9.195 km müssen von den Radprofis zurückgelegt werden. Sieben Zeitzonen, vier Klimazonen und 58.000 Höhenmeter sind innerhalb von 23 Tagen in 15 Etappen zwischen 300 und 1.400 Kilometer zu bewältigen. Zehn Athleten beteiligen sich an diesem Rennabenteuer der Superlative. Mit dem Steirer Eduard Fuchs sind mit Steve Harvey (UK), Kristof Allegaert (BEL) und Denis Madjara (RUS) noch drei weitere Solo-Fahrer sowie drei Zweierteams, mit Paola Gianotti und Paolo Aste (ITA), Thomas John und Johannes Rosenberger (DEU) wie auch Ivan Kovalev und Mikhail Ignatyev (RUS), am Start.