Kaum zwei Wochen sind seit dem Race Around Austria vergangen und das Saisonende naht.
Vor allem in der ersten Woche stand ausschließlich Regeneration und Rennachbetreuung auf dem Programm. In der letzten Woche hatte ich wieder mit dem Training begonnen. In erster Linie diente das Training zur besseren Regeneration.
Besonders möchte ich mich bei den unzähligen Leuten bedanken, die während des Rennens mit mir mit gefiebert haben.

Obwohl in manchen Medienberichten mein Sieg so dargestellt wird, als hätte ich nur vom Ausscheiden Christoph Strasser`s profitiert, ist die Tatsache aber eine andere.
Unsere ausgearbeitete Strategie wurde vom Start an konsequent verfolgt, daher bin ich „mein“ Rennen gefahren.
Die Pausen wurden so gewählt, dass auch nach zwei Tagen noch immer genügend Reserven vorhanden waren.
Somit konnte ich während der letzen 24 Stunden mit 40 Minuten Schlaf auskommen. Obwohl ich schon einen Vorsprung von ca. 6 Stunden auf den Zweitplatzierten David Rihtaric hatte, gönnte ich mir keine weitere Schlafpause.
Ein weiterer wesentlicher Punkt war, dass mein Betreuerteam in jeder Sekunde funktionierte und die richtigen Entscheidungen traf.
Und der letzte entscheidende Punkt lag an mir selbst. Die Sitzprobleme aus vergangenen Rennen konnte ich unter Kontrolle bringen und blieb auch gesund.
Folgende Sponsoren haben mir den Start ermöglicht:
– Langmann & Partner Finanzdienstleistungs GmbH
– Raiffeisenbank Bad Radkersburg
– Autohaus Schaffer Halbenrain – Mureck
– Natural Power – Vital und Sportnahrung
Unterstützt wurde ich auch von folgenden Firmen:
– Rad Fuchs
– Audience Marketing