Nächstes Top- Ergebnis beim härtesten Ultra(Berg)- Radrennen D+ Dolomitica

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Nächstes Top- Ergebnis beim härtesten Ultra(Berg)- Radrennen D+ Dolomitica

680 Kilometer, 16 Dolomitenpässe und 16 500 Höhenmeter nonstop – dies sind die Eckdaten des Ultraradrennens „Dolomitica“, welches weltweit seines gleichen sucht!

D+ Dolomitica – das Rennen über 16 Dolomitenpässe mit Start und Ziel in Sarmede bei Treviso (ITA)  zählt mittlerweile  als das „extremste“ in seiner Liga.

Passo Monte Grappa, Passo San Boldo, Passo Fedaia, Sella Runde, Passo Giau – um nur einige namhafte Pässe zu nennen, die bis zu 20 Steigungsprozente aufweisen.

Höhenprofil Dolomitica 2018

Als einer der Favoriten startete ich als letzter ins Rennen. Bereits ab der ersten Steigung zeichnet sich ein Kopf an Kopf- Duell mit dem späteren Italienischen Sieger Mattia De Marchi ab. Vor allem im ersten Renndrittel wechselte die Führung ständig. Mit starken Sturmböen am Manghen- Pass ging es in eine klare – aber sehr kalte – Nacht, dass – vor allem für die langen Passabfahrten – Bekleidungstechnisch die Herausforderung war.

In diesen sehr kalten Nachtstunden konnte sich De Marchi zwar ein wenig absetzten, jedoch der Kampf um den Sieg blieb bis zum letzten Anstieg spannend. Immerhin konnte ich – dank Unterstützung meines perfekten Teams – mein Potenzial zu 100% ausspielen.

Nach 32 Stunden und 12 Minuten konnte ich überglücklich als Gesamt- zweiter das Ziel erreichen. Dieses Rennen war auf jeden Fall eines meiner härtesten Ultraradrennen die ich je bestritten habe. Immerhin mache ich jetzt schon seit 10 Jahren ExtremRadsport!

Gerade für so ein Rennen ist das Radmaterial ein großer Bestandteil des Erfolges. Mit meinem „Scott Addict“ bestückt mit „XeNTiS – Squad 2.5 SL“  konnte ich jedes „unnötige“ Gramm vermeiden.

Das 6.8 kg – Scott Addict & XeNTiS Sqard 2.5 SL

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